Outdoorpartner Bludenz
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Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Bludenz" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Bludenz: Gemeinde: Bludenz
Bundesland: Vorarlberg
politischer Bezirk: Bludenz (BZ)
PLZ: 6700
Seehöhe: 587
Gemeindefläche: 30.00 km2
Skihütten: Muttersberg Bludenz

Alpenvorland: Leiblachtal, Rheintal - Walgau Bludenz

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"Bludenz" Infos: (1)
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"Gemeinden am Bludenz": (3)
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Badeplatz (5)

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Gewässer Bludenz:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Pinswang Outdoorpartner
Oberkurzheim Outdoorpartner
Ungerdorf Outdoorpartner
Wildermieming Outdoorpartner
Serfaus Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Bludenz:
Katastergemeinde (KG):
Bludenz
Bludenz
Katastralgemeindenummer 90002 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 80103 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6700 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:6751
Bundesland Vorarlberg
Bezirksgericht Bludenz
BG-Code 8011

Ortschaft:
Grubs Bludenz
Radin Bludenz
Bings Bludenz
Rungelin Bludenz
Hintergastenz Bludenz



Siedlungen:


Bludenz.Geschichte.Bevölkerungsentwicklung.

Quelle: Bevölkerungsentwicklung der Statistik Austria Am 31. Dezember 2002 zählte die Stadtgemeinde 14.528 Einwohner. Der Ausländeranteil lag 2002 bei 16,9 Prozent. Mit den angrenzenden Gemeinden, insbesondere Nüziders und Bürs, bildet Bludenz ein einheitliches Siedlungs- und Wirtschaftsgebiet mit rund 25.000 Einwohnern. Die versäumten Eingemeindungen in der Vergangenheit wirken sich negativ auf die Finanzen der Stadt aus (siehe unten: Politik, Gemeindeeinnahmen).

Quellenangabe: Die Seite "Bludenz.Geschichte.Bevölkerungsentwicklung." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 00:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bludenz.Geschichte.

Funde aus der Bronzezeit deuten auf die älteste Siedlung am Fusse des Montikels.Die Ortschaft Bludenz wurde erstmals im Jahre 830 im Churer Reichsurbar urkundlich genannt und im karolingischen Güterverzeichnis taucht 842 die Nennung "Pludeno" auf.Von 1098 bis 1629 war die Pest neunzehn Mal in Bludenz - besonders viele Opfer forderte sie 1143 und 1591.1265 erfolgte die Gründung der Stadt Bludenz durch die Werdenberger und 1274 wurde das Stadtrecht verliehen durch Hugo I. von Werdenberg.Herzog Friedrich IV. (mit der leeren Tasche) hatte in den Appenzellerkriegen alle seine Besitzungen verloren und beschloss die Flucht über den Arlberg nach Tirol. In der Nacht des 30. März 1416 landete er in einem für ihn unsicheren Gebiet, das den Sonnenberger Grafen gehörte, in Bludenz und klopfte dort an das Obere Tor. Die Stadt gewährte im Einlass und noch heute erinnert ein Schild an diese Geschichte.1420 kam die damalige Grafschaft Bludenz an Österreich. 1525 scheiterte die Reformation in Bludenz. Die Habsburger regierten Bludenz wechselnd von Tirol und Vorderösterreich (Freiburg im Breisgau) aus.1444 und erneut 1491 brannte die Stadt samt den Toren, der Burg (dem späteren Barockschloss) und der St. Laurentiuskirche nieder. Am 1. November 1638 zerstörte erneut ein Brand nahezu die ganze Stadt - von den Flammen blieben lediglich das Obere Tor, zwei Häuser daneben, die Kirche und das Schloss verschont. 1682 zerstörte ein Brand wiederum einen Grossteil der aus Holz gebauten Häuser in der Stadt.[1]Im Oktober 1730 erwarb der Tiroler Reichsfreiherr Franz Andreas von Sternbach, der als Bergbauunternehmer zu grossem Reichtum gelangt war, die vereinigte Pfandherrschaft Bludenz-Sonnenberg.

Quellenangabe: Die Seite "Bludenz.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 00:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Liste der Gemeinden in der Stadtregion Bludenz
Arlbergbahn
Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Bludenz
Dreifaltigkeitskirche (Bludenz)
Montafoner Stra??e


Die Seite Kategorie: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bludenz aus der Wikipedia Enzyklopädie
Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bludenz.Ehrenbürger.

  • Karl Graf von Belrupt-Tissac (* 1826; ?€  1903), Landeshauptmann Vorarlbergs
  • Josef Wichner (* 1852; ?€  1923), Schriftsteller
  • Ferdinand Graf von Beust (um 1870), Vormals K.K. öst.Reichskanzler, seit 1870 Ehrenbürger der Stadt Bludenz

Quellenangabe: Die Seite "Bludenz.Ehrenbürger." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 00:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bludenz.Geschichte.

Funde aus der Bronzezeit deuten auf die älteste Siedlung am Fusse des Montikels.Die Ortschaft Bludenz wurde erstmals im Jahre 830 im Churer Reichsurbar urkundlich genannt und im karolingischen Güterverzeichnis taucht 842 die Nennung "Pludeno" auf.Von 1098 bis 1629 war die Pest neunzehn Mal in Bludenz - besonders viele Opfer forderte sie 1143 und 1591.1265 erfolgte die Gründung der Stadt Bludenz durch die Werdenberger und 1274 wurde das Stadtrecht verliehen durch Hugo I. von Werdenberg.Herzog Friedrich IV. (mit der leeren Tasche) hatte in den Appenzellerkriegen alle seine Besitzungen verloren und beschloss die Flucht über den Arlberg nach Tirol. In der Nacht des 30. März 1416 landete er in einem für ihn unsicheren Gebiet, das den Sonnenberger Grafen gehörte, in Bludenz und klopfte dort an das Obere Tor. Die Stadt gewährte im Einlass und noch heute erinnert ein Schild an diese Geschichte.1420 kam die damalige Grafschaft Bludenz an Österreich. 1525 scheiterte die Reformation in Bludenz. Die Habsburger regierten Bludenz wechselnd von Tirol und Vorderösterreich (Freiburg im Breisgau) aus.1444 und erneut 1491 brannte die Stadt samt den Toren, der Burg (dem späteren Barockschloss) und der St. Laurentiuskirche nieder. Am 1. November 1638 zerstörte erneut ein Brand nahezu die ganze Stadt - von den Flammen blieben lediglich das Obere Tor, zwei Häuser daneben, die Kirche und das Schloss verschont. 1682 zerstörte ein Brand wiederum einen Grossteil der aus Holz gebauten Häuser in der Stadt.[1]Im Oktober 1730 erwarb der Tiroler Reichsfreiherr Franz Andreas von Sternbach, der als Bergbauunternehmer zu grossem Reichtum gelangt war, die vereinigte Pfandherrschaft Bludenz-Sonnenberg.

Quellenangabe: Die Seite "Bludenz.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 00:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bludenz.Sport & Freizeit.

  • 1926 wurde hier der erste Fussballplatz im Gemeindegebiet Bludenz unter dem Namen Fohrenburgstadion eröffnet und 1973 erfolgte der Spatenstich für den Stadionbau. Seit 2007 heisst das Stadion Sparkassenarena.
  • der Stadt den ursprünglich als "Feuerweiher" (Wasserreservoir für die 1869 gegründete Freiwillige Feuerwehr Bludenz) angelegten Teich und die damit verbundene Badeanstalt in der Halde.
  • 1967 wurde das neu errichtete Freibad zur Benützung freigegeben und 1975 erfolgte der Spatenstich für das Hallenbad.
  • 1991 Aus technischen Gründen geschlossen.
  • 1996- 1998 Umbau zum Erlebnisbad Valblu
  • 1998 Eröffnung des Alpen-Erlebnisbad VAL BLU
  • 2004 erfolgte der Spatenstich für die VAL BLU Erweiterung
  • 2005 nach einer Bauzeit von nur 15 Monaten eröffnete das VAL BLU Resort Hotel
  • Bei der Talstation der Muttersberg-Bahn gibt es eine Naturrodelbahn und einen Natureisplatz.

Quellenangabe: Die Seite "Bludenz.Sport & Freizeit." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 00:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.





Bludenz.Sport & Freizeit.

  • 1926 wurde hier der erste Fussballplatz im Gemeindegebiet Bludenz unter dem Namen Fohrenburgstadion eröffnet und 1973 erfolgte der Spatenstich für den Stadionbau. Seit 2007 heisst das Stadion Sparkassenarena.
  • der Stadt den ursprünglich als "Feuerweiher" (Wasserreservoir für die 1869 gegründete Freiwillige Feuerwehr Bludenz) angelegten Teich und die damit verbundene Badeanstalt in der Halde.
  • 1967 wurde das neu errichtete Freibad zur Benützung freigegeben und 1975 erfolgte der Spatenstich für das Hallenbad.
  • 1991 Aus technischen Gründen geschlossen.
  • 1996- 1998 Umbau zum Erlebnisbad Valblu
  • 1998 Eröffnung des Alpen-Erlebnisbad VAL BLU
  • 2004 erfolgte der Spatenstich für die VAL BLU Erweiterung
  • 2005 nach einer Bauzeit von nur 15 Monaten eröffnete das VAL BLU Resort Hotel
  • Bei der Talstation der Muttersberg-Bahn gibt es eine Naturrodelbahn und einen Natureisplatz.

Quellenangabe: Die Seite "Bludenz.Sport & Freizeit." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 00:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Antau.Geografie.

Antau liegt im Wulkatal und direkt an der Wulka, dem einzigen Fluss der in den Neusiedlersee mündet. Antau ist der einzige Ort in der Gemeinde.

Quellenangabe: Die Seite "Antau.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 15:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Passail.Geografie.

Passail liegt im Bezirk Weiz im österreichischen Land Steiermark. Die Gemeinde hat rund 2000 Einwohner und liegt auf einer Seehöhe von 653 Metern. In der Nähe befinden sich auch die Gemeinden Fladnitz an der Teichalm, Hohenau an der Raab, Tulwitz und Arzberg. Die Raab fliesst am Hauptplatz vorbei und mündet nach dem Verlassen Österreichs in die Donau.Katastralgemeinden sind Hart, Hintertober, Passail und Tober.

Quellenangabe: Die Seite "Passail.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. März 2010 16:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Rappottenstein.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Brettersäge Kirchbach.

Die alte Brettersäge in Kirchbach repräsentiert besonders anschaulich und umfassend den früher in dieser Region verbreiteten Typus des einfachen, wasserbetriebenen Sägewerkes mit Venetianergatter. Der Besucher erlebt die wesentlichen Teile der Anlage wie Wasserrad, Antrieb, Sägeschlitten und Gatter im Betrieb. Kreissäge und Blochaufzug werden ebenfalls durch Umsetzung der Wasserkraft betrieben.Während im Obergeschoss die einzelnen Arbeitsgänge des Sägebetriebes und anhand der Sägekammer auch die Lebensumstände der damaligen Arbeitswelt unmittelbar vorgezeigt werden, kann im Erdgeschoss über Wasser und Getriebe die einfache, aber wohldurchdachte Umsetzung der Wasserkraft erlebt werden.Den Abschluss bildet ein offen anschliessender Museumsraum in dem anhand von Werkzeugen, Reproduktionen alter Fotos und Beschreibungen das Umfeld des früheren Lebens- und Arbeitswelt anschaulich dargeboten wird.

Quellenangabe: Die Seite "Rappottenstein.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Brettersäge Kirchbach." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 19. März 2010 13:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Ortschaften:

Rungelin,
Hintergastenz,
Grubs,
Furkla,
Radin,
Höfe:

Siedlung:

Wege: